Staatssekretär Christoph Degen würdigt das Ehrenamt der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder
Gestern durften wir Staatssekretär Christoph Degen gemeinsam mit Sonja Wirtz vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur bei der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder begrüßen. Anlass war eine besondere Geste der Anerkennung im Jahr des Ehrenamtes – verbunden mit einem persönlichen Einblick in die Kinderkrebsforschung, für die wir uns seit über 30 Jahren in unserem stiftungseigenen Dr. Petras Joh-Forschungshaus engagieren.
Anerkennung für langjähriges ehrenamtliches Engagement
Im Jahr des Ehrenamtes würdigte Staatssekretär Degen das langjährige Engagement unserer anwesenden Vorstandsmitglieder – Helga von Haselberg, Heike Dommsch, Uwe Menger, Winfried Blankenburg und Fabian Rauch. Menschen, die seit Jahrzehnten ehrenamtlich Verantwortung tragen und mit ihrem Einsatz die Grundlage dafür schaffen, dass aus Forschung Heilung werden kann. Ohne sie gäbe es die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder nicht.
„Die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder zeigt eindrucksvoll, was bürgerschaftliches Engagement für die Wissenschaft bewirken kann. Aus der Initiative betroffener Eltern ist über Jahrzehnte eine Stiftung entstanden, die wichtige Forschung ermöglicht und dazu beiträgt, neue Perspektiven für wirksamere und schonendere Therapien zu eröffnen. Mein besonderer Dank gilt allen, die diesen Weg mit großem ehrenamtlichem Einsatz geprägt haben. Was Sie aufgebaut haben, wirkt weit über Ihr persönliches Engagement hinaus und ist ein wertvoller Beitrag für die Kinderkrebsforschung und den Wissenschaftsstandort Frankfurt.“
— Staatssekretär Christoph Degen
Im Anschluss gab unser Stiftungsprofessor Prof. Dr. Dirk Heckl Herrn Degen und Frau Wirtz bei einem Rundgang durch unsere Forschungslabore einen Eindruck davon, was hier Tag für Tag, seit über 30 Jahren geleistet wird: Grundlagenforschung auf Spitzenniveau mit dem Ziel, Krebs bei Kindern besser zu verstehen und wirksame wie zugleich schonende Therapieansätze zu entwickeln. Die Arbeit reicht von den biologischen Grundlagen der Erkrankung bis hin zu individualisierten Therapien, die auf das einzelne Kind zugeschnitten sind.
Wir danken Herrn Degen für sein Interesse und die wertschätzende Anerkennung unseres ehrenamtlichen Vorstandes, der unsere Stiftung trägt.
Die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder finanziert ihre Forschung ausschließlich aus Spenden – und bringt mit jedem Fortschritt das Ziel näher, dass eines Tages jedes Kind seine Krebserkrankung übersteht. Gesund und mit einer unbeschwerten Zukunft.
Forschen hilft heilen.
