1994

Der Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. gründet seine „Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder“ mit dem Ziel, die Krebsforschung zu intensivieren und die Ursachen für Krebserkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ergründen.

1999

Durch den Nachlass der mit 33 Jahren verstorbenen Frau Dr. Petra Joh wird die Stiftung in die Lage versetzt, ein eigenes Forschungshaus zu bauen.

2005

Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren kann die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder in Frankfurt-Niederrad ihr lang ersehntes eigenes Forschungshaus eröffnen.

Bereits in den Gründungsjahren des Vereins und der Stiftung forscht Herr Prof. Jindrich Cinatl und seine Mitarbeiter der Abteilung "Pädiatrische Tumor- und Virusforschung" an Therapiestrategien zur Behandlung von Krebs bei Kindern.

Diese wichtige Arbeit wird fortan im Forschungshaus der Stiftung fortgesetzt und findet hier tatkräftige ideelle und finanzielle Unterstützung.

2010

Im Jahre 2010 gelingt es der Stiftung in Kooperation mit der Johann Wolfgang Goethe-Universität zusätzlich, die international hoch angesehene Kinderkrebsforscherin, Frau Prof. Simone Fulda für die von der Stiftung finanzierte Professur zu gewinnen.

2011

Um die Arbeitsmöglichkeiten weiter zu verbessern, wird die Laborfläche durch einen Anbau um 230 m2 erweitert.

In Kooperation mit dem Universitätsklinikum der Goethe-Universität Frankfurt wird das „Institut für experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie“ im Dr. Petra Joh Haus unter der Leitung von Frau Prof. Simone Fulda gegründet.

2014

Die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder feiert ihr 20 jähriges Jubiläum. Bei dem Festakt honorierten Stadtkämmerer Uwe Becker, Herr Doktor Alzheimer (Mainova AG) und Prof. Dr. Thomas Klingebiel die Verdienste der Stiftung und seiner Forschungsgruppen.

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