Die British Standards Institution (BSI) übergab am 25.01.2018 einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro zur Unterstützung des hauseigenen Labors unserer Stiftung. Das ist der Erlös aus zwei Informationsveranstaltungen, die BSI 2017 zu den neuen europäischen Regularien in den Bereichen Medizintechnik (MDR) und in-vitro Diagnostik (IVDR) durchgeführt hatte.

„Es ist uns wichtig, mit unserer Spende die Stiftung bei der Erforschung der Entstehung, Überwindung und Therapie von Chemoresistenzen bei Tumoren zu unterstützen und dadurch einen Beitrag zur Förderung von Therapiekonzepten und Behandlungsmöglichkeiten für krebskranke Kinder zu leisten“, so Dr. Michael Weißig, Verantwortlicher für den Bereich Healthcare in Europa der BSI. Christoph Bracker, Marketingverantwortlicher für den Bereich Medizintechnik der BSI unterstreicht, dass „BSI mit seinem Leistungsspektrum in der Zertifizierung von unter anderem In-vitro-Diagnostikunternehmen dazu beiträgt, Patienten nachhaltig in der Genesung zu unterstützen. Dadurch übernehmen wir bereits durch unseren Service eine gesellschaftliche Verantwortung.“

Dirk Kammertöns, Geschäftsführer der Stiftung, ist froh über solche Spenden: „Die Stiftung finanziert sich zu 100% durch private Spenden. Aufgrund dessen freuen wir uns insbesondere, wenn Unternehmen wie bspw. die British Standards Institution, die in einem ähnlich-medizinischen Bereich agieren, uns in der Hilfe krebskranker Kinder unterstützen.“

Auf dem Bild zu sehen sind: (v.l.) Dr. Michael Weißig (BSI), Dirk Kammertöns (Stiftung) und Christoph Bracker (BSI).

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